Betriebsrente steht für Arbeitgeber und Mitarbeiter auf Platz 1


Benefits-Report 2025/2026
Allianz Pension Partners

Die Betriebsrente steht für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei den betrieblichen Benefits auf Platz 1. Das hat der aktuelle Benefits-Report 2025/2026 von Allianz Pension Partners ergeben.

Auf Platz 2 im Ranking landet die flexible Arbeitszeitgestaltung. Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit, mobiles Arbeiten und die Möglichkeit, Präsenzarbeit und Homeoffice zu kombinieren, bleiben hoch attraktiv. 

Die betriebliche Krankenversicherung gehört ebenfalls zu den Top 3. Für ein Viertel der Beschäftigten und der befragten Unternehmen sind diese Versicherungs- und Vorsorgeangebote fester Bestandteil eines schlagkräftigen Benefits-Pakets.

Steigendes Interesse an zusätzlicher Vorsorge 

„Die Betriebsrente bietet eine ideale Ergänzung der gesetzlichen Rente, weil hier Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam für ein zusätzliches Einkommen sorgen. Sie steht zu Recht auf Platz 1 der Beliebtheitsskala und ist damit das wichtigste Element, wenn sich Arbeitgeber mit Zusatzleistungen als hoch attraktiv darstellen möchten“, sagt Heinke Conrads, Vorständin des Firmenkundengeschäfts der Allianz Lebensversicherung. 

Die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge und die anstehenden Reformen bei Rente und Gesundheit hätten die Aufmerksamkeit für eine zusätzliche Absicherung erhöht. Heinke Conrads: „Wir bereiten bei der Allianz gerade ein umfassendes Produktangebot für die geförderte Altersvorsorge vor und sehen zudem erhöhten Bedarf bei betrieblicher Altersversorgung und betrieblicher Krankenversicherung.“ 

Die drei großen personalpolitischen Herausforderungen

Unternehmen in Deutschland sehen laut Benefits-Report aktuell drei große personalpolitische Herausforderungen: 

  • Gewinnung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Reduzierung der Krankenstände
  • Erhöhung der Attraktivität als Arbeitgeber

87 Prozent der befragten Unternehmen spüren weiterhin den Fachkräftemangel und zwei Drittel nennen die Gewinnung neuer Mitarbeiter sogar als ihre größte personalpolitische Herausforderung. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Nachbesetzung der Baby-Boomer-Generation, also der Stellen von fast 14 Millionen Menschen, die bis Ende des Jahrzehnts in den Ruhestand gehen. 

Etwas mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen sehen aktuell eine Reduzierung des Krankenstandes als eine der entscheidenden Herausforderungen. Vier von zehn Befragten möchten generell ihre Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen und sich beim Thema arbeitgeberfinanzierte Benefits künftig besser aufstellen. 

Bei Fragen steht Ihnen Ihre Vermittlerin oder Ihr Vermittler gerne mit Rat und Tat zur Seite.